GFK Fassaden also Kunststofffassaden aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFKsind eine bemerkenswerte Innovation und ein sehr guter Gesprächseinstieg beim Bauherrn. Neben extremer Witterungs- und Korrosionsbeständigkeit bringen GFK Fassaden wärmeisolierende und energiesparende Eigenschaften mit. Fäulnis und Rostbildung gehören damit der Vergangenheit an. GFK Fassaden sind hygienisch und pflegeleicht. 

GFK Fassaden kann man einsetzen, wenn man trotz großformatiger Elemente geringes Gewicht und zugleich hohe Belastbarkeit anstrebt. Die gute Formbarkeit bietet maximale Gestaltungsfreiheit, zum Beispiel beim Einsatz als hinterlüftete- oder Vorhangfassade. Das Material ist besonders nachhaltig und trägt zum Schutz der Umwelt beiSehr geringe Kosten für HerstellungWartung und Reinigung zeichnen die GFK Fassade zusätzlich aus. Alles gute Gründe, sich GFK Fassaden genauer anzusehen 

FIBRA – eine neue Technologie im Bauwesen  

FIBRA schafft für Architekten völlig neue Möglichkeiten in der Gestaltung und Interpretation der KundenwünscheDas geringe Gewicht, die besondere Haltbarkeit und die außerordentliche Wärmedämmfähigkeit sind gefragte Eigenschaften, wegen derer es sich lohnt, FIBRA als Material für GFK Fassaden kennen zu lernen. 

Was sind Wärmebrücken?
Eine Wärmebrücke ist der Bereich in Bauteilen eines Gebäudeswelcher die Wärme schneller leitet und nach außen transportiert als der Rest. Dadurch kühlt das entsprechende Bauteil aus und ist kälter als die Umgebung. Wärmebrücken begünstigen Schimmelbildung.
Mit FIBRA kann man Wärmebrücken vorbeugen oder sie beseitigen. 

Was ist FIBRA
FIBRA ist eine bestimmte Fertigungslinie von Saimex s.r.l. für fortschrittliche architektonische Bauprojekte. Es vereint: 

 

 ENERGIEEFFIZIENZ 
Aufgrund einer sehr geringen Wärmedurchlässigkeit ist FIBRA die beste Materialwahl, wenn es um Gebäude der Energieeffizienzklasse A geht. λ Wert= 0.25 W/mK ist ein Wert für Wärmeisolierung, der mit herkömmlichen Materialen wie Stahl und Aluminium im selben Querschnitt nicht erreicht werden kann. 

– LICHT 
FIBRA wird sehr gern in Nordeuropa verwendet. Hier haben Architekten die Herausforderung, so viel natürliches Licht wie möglich in die Gebäude zu lassenDank der hervorragenden Stabilität und der Fähigkeit zur Wärmeisolierung von Mit FIBRA kann man zum Beispiel den Querschnitt von Pfosten reduzieren. FIBRA Profile gibt es schon ab 11 mm Breite. Damit erzielt man schöne minimalistische Effekte, die viel Spielraum für Licht und Glas lassenFIBRA eignet sich sowohl für Vorhangfassaden als auch für Fenster und Türen. 

FIBRA Bauteile können auch auf der kompletten Fassade transluzent sein, also lichtdurchlässig. Der Effekt ist, dass solche Gebäude durch den Werkstoff wie von innen beleuchtet wirken
Oder man lässt das Licht nach innen dringen, ohne die Wärmedämmung zu verlieren. Das Ganze nennt man transparente Wärmedämmung 

Transluzenz ist eindrucksvoll und innovativ. Es ist daswas anspruchsvolle Architekten am meisten lieben.  

 LEICHTIGKEIT 
FIBRA gewährleistet die Zugfestigkeit von Stahl – Bei einem 5 Mal geringeren GewichtMit der Dichtigkeit 1,85 g/cm– und Zugfestigkeit 450 MPa ist FIBRA hervorragend geeignet für die Ausführung von modernen, ultraleichten Strukturen. 

FIBRA Fassadenplatten sind sogar in 11 Meter Länge verfügbar. Diese Dimension setzt neue Maßstäbe in der Ästhetik und bedeutet im Ergebnis eine Innovation. 

Darüber hinaus bieten längere Teile zur Abdeckung einer Fassade natürlich den Vorteil, dass weniger Teile bewegt oder verwaltet werden müssen. 
Die Logistikkosten können so gesenkt werden 

 VERRINGERUNG DER INSTANDHALTUNGSKOSTEN
Denkt man zum Beispiel an Kunst am Bau, müssen die Befestigungen dafür sehr lange halten. FIBRA leidet nicht unter Korrosiones oxidiert nicht und ist beständig gegen Flüssigkeiten und extreme Temperaturschwankungen (-40°C bis + 180 °C). Die bei der Herstellung verwendeten duroplastischen Harze wie Iso-Polyesterharze können auch unvorhergesehene Temperaturschwankungen sehr gut vertragen. 

 FEUERHEMMENDE EIGENSCHAFTEN 
FIBRA entspricht der amerikanischen Vorschrift ASTM Klasse A und der europäischen Vorschrift EN 13501 Klasse A2 s1 d0. 

 

Moderne Architekten reagieren auf die Bedürfnisse ihrer Kunden, die einerseits die Energieeffizienz von Gebäuden und andererseits die Ästhetik und natürlich auch die Langlebigkeit und Kosten der verwendeten Materialien betreffen. Die Verwendung von FIBRA beihinterlüfteten Fassadenund beiVorhangfassadenist die Antwort auf die Anforderungen unserer Zeit. 

Für weiterführende Informationenladen sie den neuen FIBRA Katalog herunter!
 

Was ist der Vorteil von GFK Fassaden gegenüber herkömmlichen Fassadenverkleidungen (z.B. Faserzement)? 
Im Gegensatz zu Fassadenverkleidungen aus Faserzement, können GFK Fassadensysteme innen und außen leicht gereinigt werden. Sie bieten kaum Einschränkungen für die gestalterischen Ideen und eine ansprechende Optik durch die Möglichkeit, Farbe und Format, sowie die Lichtdurchlässigkeit zu variieren. Die Fassadenteile können leicht und mit wenigen Verschraubungen angebracht werden 

 

Gegen welche äußeren Einflüsse sind die Fassadenelemente beständig? 

Glasfaserverstärkte Fassadenplatten sind extrem haltbar und trotzen Frost und Hitze. Sie sind zugleich leicht und stabil. Sie sind stoßfest und beständig gegen UV-Strahlung ebenso wie gegen fast jede Art von Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen. Sie halten somit höchsten Beanspruchungen standsind nahezu unverwüstlich und völlig unkompliziert in der Instandhaltung. 

 

Welche Anwendungsbereiche gibt es für GFK Fassaden?
Wenn ein Gebäude eine umweltfreundliche und haltbare Fassadenverkleidung nach Maß benötigt, die einfach anzubringen und zu warten ist, dann ist GFK das richtige Material dafür.  

Fassaden aus glasfaserverstärktem Kunststoff findet man beispielsweise in Kläranlagen und Industrieanlagen, also dort, wo es besonders hohe Belastungen gibt. 
Moderne Bauten sollen langlebig sein, um eine perfekte und nachhaltige Balance zwischen Menschen und Umwelt zu bilden. Außerdem sollen die verwendeten Baumaterialien der Gebäude wärmeisolierend sein und damit die Energieeffizienz der Gebäude gewährleisten. Aus diesem Grund findenpultrudierte Glasfaserprofile und –bauteile immer häufiger Verwendung im modernen Bauwesen. Insbesondere sind sie Grundlage für die zunehmende Verbreitung von Konstruktionen wie hinterlüftete– undVorhangfassaden. 

Was ist der Vorteil von vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden?
Die Aspekte der Bauökologie und Energieeinsparungen (wie bei Passivhäusern) gewinnen bei der Planung und beim Bau von modernen Gebäuden zunehmend an Bedeutung. Aber auch Baukosten und Ästhetik dürfen nicht vernachlässigt werden.  

Fassadensysteme sollen umweltfreundlich und nachhaltig sein. Sie sollen gute Wärmeisolation und Schallschutz bieten und zudem einfach zu reinigen und zu warten. Brandschutzauflagen müssen erfüllt werden.  

Entscheidet man sich zu einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, können alle diese Aspekte zeitgleich berücksichtigt werden.  

Vorgehängte, hinterlüftete Fassadensysteme aus GFK erfreuen sich deshalb nicht nur im Industrie- und Verwaltungsbau zunehmender Beliebtheit, sondern auch in der Planung von öffentlichen oder privaten Gebäuden. Das liegt nicht nur an der hervorragenden Wärmeisolierung. Auch ungewöhnliche Formate, farbliche Sonderwünsche oder Baupläne mit unterschiedlicher Transparenz können mit GFK Fassaden realisiert werden. Das Material bietet dem Architekten viel gestalterische Möglichkeiten. 

GFK-Fassadensysteme entsprechen den ökologischen und ästhetisch-kreativen Anforderungen der Gegenwart. 

 

Saimex s.r.l.verfügt über ein Team von Spezialisten, die sich hervorragend in allen Planungs- und Herstellungsphasen vonpultrudierten Glasfaserprofilenund Bauelementen auskennen. Wir sind darauf vorbereitet, passende Lösungen zu finden und zu entwickelnSo lassen sich die Bedürfnisse Ihrer Kunden für ganz spezifische Projekte erfüllen. 

Kontaktieren Sie uns , wenn Sie mehr über die Möglichkeitenvon GFK Fassaden im Bauwesen erfahren möchten. Wir stehen Ihnen gerne mit Kompetenz und Professionalität zur Seite. 

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Was ist die Pultrusion? 

Die Pultrusionauch „Strangziehen“ genannt, ist ein automatisierter Prozess zur kontinuierlichen Produktion von CFK- und GFK-Profilen. 

Welche Vorteile bietet die Pultrusion? 

Pultrusion bietet maximale Gestaltungsfreiheit und die GFK Profile haben einige Vorteile gegenüber Kunststoff, Alu, Stahl oder Edelstahl. Nicht nur wirtschaftliche. 

Welche Eigenschaften haben die Profile? 

Sie sind zum Beispiel besonders leicht und extrem belastbar, korrosionsbeständig, wartungsfrei und formtreu. Sie bieten hohe Festigkeit und Steifigkeit. 

Wie wird durch das Verfahren ein Profil hergestellt?  

Bei diesem Verfahren wird eine flexible, härtbare Masse kontinuierlich aus einer formgebenden Öffnung gepresst und danach ausgehärtet. Dabei geschieht die Synthese der GFK Bestandteile in einem Formwerkzeug. 

Für welche Mengen eignet sich das Verfahren gut? 

Der Preisvorteil beim Pultrusionsverfahren entsteht durch die Menge.Um die Qualität sicherzustellen, muss das Pultrusionswerkzeug präzise eingerichtet werden. Ist das geschehen, kann man praktisch unbegrenzt GFK Profile von gleichbleibender Qualität herstellen.  

 

Um bei der Herstellung von GFK Produkten höchstmögliche Qualität zu garantierenstellt Saimex s.r.l. GFK Profile im Pultrusionsverfahren her 

Die Pultrusion wird in der Industrie auch „Strangziehen“ genannt. 
Der englische Name Pultrusion ist abgeleitet aus aus „to pull“ – ziehen und „extrusion“ – durchdrücken. 

 

Dabei handelt es sich um einenautomatisierten Prozess zur kontinuierlichen Produktion von CFK und GFK-Profilen (auch pultrudierte Profile genannt), also glas- und kohlefaserverstärkten ProfilenDie Herstellung bietet ein Maximum an Gestaltungsfreiheit und es entstehen individuelle Pultrusionsprofile
Je nach der späteren Anforderung an die Profile haben sie spezielle chemische, brandschutztechnische, mechanische oder elektrische Eigenschaften. 

 

Geringes Gewicht, gute Formbarkeit und maximale Gestaltungsfreiheit. Das macht den Faserverbundwerkstoff GFK für die Bauindustrie ebenso wertvoll wie in den Anwendungsbereichen Verkehr- und MobilitätGebäude und HochbauChemie und Mineralöl, sowie Fenster- und Fassadenbau 

 

Fragen, die im Zusammenhang mit GFK und Pultrusion auftauchen: 

 

Welche Profile werden häufig gefertigt?
GFK Profile können normale T- oder U- Profile sein, ebenso Rundprofile bzw. Rohre, sie bieten aber maximale Gestaltungsfreiheit. Saimex s.r.l. stellt in Eigenschaft und Form individuelle GFK Sonderprofile nach Kundenwünschen her. Die Vorteile der pultrudierten Profile machen sie zu extrem gefragten und vielseitigen Bauteilen.  

 

Wie funktioniert Pultrusion?
BeiPultrusionsverfahren wird eine härtbare Masse kontinuierlich aus einer formgebenden Öffnung gepresst. Dabei geschieht die Synthese der GFK Bestandteile (Faserverstärkungen und Harze, sowie Additivein einem Formwerkzeug. 

Bei diesem Verfahren entstehen GFK Profile, die aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften oft Vorteile gegenüber Profilen aus Alu, Kunststoff, Stahl oder Edelstahl bieten. Vor allem die Herstellungsgeschwindigkeit, verbunden mit einem hohen Grad der Automatisierung machen GFK Profile, die im Pultrusionsverfahren hergestellt wurden, sehr wirtschaftlich. 

Man unterscheidet in der Herstellung das Wannenverfahren, das Durchziehverfahren und das EinspritzverfahrenDazu später mehr. 

 

Die Glasfasern zur Verstärkung werden in einem Vorformwerkzeug sorgsam ausgerichtet, je nach der Anforderung, die das pultrudierte Profil später erfüllen soll. Die Fasern werden in einer Wanne imprägniert und anschließend in die Form hineingezogen. Oder die Fasern können mit dem Direkteinspritzsystem direkt im geschlossenen Formwerkzeug imprägniert werden.  

Das Formwerkzeug wird computergesteuert. Die Vorschubgeschwindigkeit und auch der Aushärtungsprozess des pultrudierten Materials werden überwacht. Nach dem Verlassen des Formwerkzeuges kann das Profil geschnitten werden. 

 

Was ist die Matrize? 
Faserverbundwerkstoffe bestehen aus einem Verstärkungsstoff, der in eine Matrize eingebettet ist. 
Dafür können duroplastische oder thermoplastische Polymere verwendet werden. 
Duromere sind Kunststoffe, die nach der Aushärtung nicht mehr verformt werden können. Thermoplaste lassen sich in einem bestimmten Temperaturbereich noch verformen. 

Als duroplastische Matrize verwendet man Epoxidharze, spezielle Hybridharze, Polyesterharze oder Vinylesterharze(VE-Harze, auchPhenacrylatharzegenannt). Das sindKunstharze, die im ausgehärteten Zustandduroplastische Kunststoffe von sehr hoherFestigkeitundchemischer wie elektrischer Beständigkeitbilden.  

 

Was ist die Armierung? 
Die GFK Profile werden im Verfahren der Pultrusion hergestellt aus der Armierung (Glasfasern oder Kohlefasern) und der Matrix (Das sind die Harze und-je nach Anforderungen- auch verschiedene Additive). 

 

Was ist die Injektion und wozu dient sie?  

Saimex s.r.l. setzt das Injektionsverfahren ein. Es bietet höhere Geschwindigkeit bei der Pultrusion: Anstatt des üblichen offenen Harzbades (Wannenverfahren) wird dabei der Materialmix direkt injiziert. Dies erhöht das Tempo bei der Produktion erheblich. Sogar bei gekrümmten Profilen. Die Injektion ermöglicht eine präzisere Führung der Armierung. Auch ein Wechsel von Werkzeug oder Matrize geht bei Bedarf schneller.  

 

Welchen Vorteil haben die Endlos-Profile?
Ist die Maschine für die Pultrusion einmal richtig eingestellt, können beliebig lange pultrudierte Profile hergestellt werden. Glücklicherweise gibt es kaum Beschränkungen bezüglich Form, Farbe und Länge. Das Pultrusionsverfahren ist sehr wirtschaftlich und nachhaltig. 

 

Wie kommt das Harz durch die Matte? 
Der Verarbeitungsschritt, das Harz mit der Matrize zu verbinden, ist besonders anspruchsvoll. Es muss genügend duroplastisches oder thermoplastisches Polymer verwendet werden, um die Glasfasern vollständig zu ummanteln. Wird jedoch zu viel von dem Harz eingebracht, gefährdet das die Stabilität des Profils. 

 

Man unterscheidet in der Herstellung von GFK-Profilen drei Verfahren:
 

Wannenverfahren 
Dabei werden die Fasern vor dem Einbringen in die Matrize durch ein Wannenbad aus Kunstharz: 

  • Duroplastische oder 
  • Thermoplastische Polymere
     

gezogen. Es ist das einfachste und günstigste Verfahren, jedoch ist es nicht sehr präzise. 

 

Durchziehverfahren 
Dabei werden die Fasern nach jedem Passieren der Matrize immer wieder mit Harz durchtränkt.  

  • Das Verfahren ist für mehrstufige Formprozesse gut geeignet.  
  • Das überschüssige Kunstharz wird abgestrichen, aufgefangen und wiederverwendet.  

Das Verfahren ist ebenfalls sehr wirtschaftlich. 

Einspritzverfahren
Dieses oben beschriebene Verfahren ist technisch am aufwändigsten. Es ist zugleich ein sehr nachhaltiges Verfahren, da kaum etwas von dem Harz an die Oberfläche tritt.  

Das Einspritzverfahren ist für komplexe GFK Produkte wie:  

 

 

gut geeignet. Außerdem ist beim Injektionsverfahren der Imprägnierungsgrad viel höher, was sich positiv auf die Festigkeit und Haltbarkeit der GFK Profile auswirkt. 

 

Wozu braucht man ein Trennmittel in dem Verfahren? 

Für eine glatte und saubere Trennung der GFK Profile von der Form werden Trennmittel für Acrylharze, Polyesterharze und Epoxidharze in der Pultrusion eingesetzt. Sind die Produktionsbedingungen optimal, kann der Einsatz auf ein Minimum beschränkt werden.   

Die gefertigten Teile können so ohne weitere Arbeitsschritte (wie die Reinigung der Profile) direkt weiterverarbeitet werden. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Harzes werden dabei nicht beeinflusst.  

 

Wozu dient das Pultrusionswerkzeug?  

Das Pultrusionswerkzeug bietet die Präzision, die bei der Herstellung von GFK Profilen erforderlich ist. Bei der Pultrusion werden die Glasfasern und Glasfasermatten in das Pultrusionswerkzeug gezogen. Die mit Harz getränkten Fasern werden anschließend im Pultrusionswerkzeug computergesteuert unter Wärme und UVStrahlung ausgehärtet und gleichmäßig aus dem Pultrusionswerkzeug gezogen. 

 

Bei weiteren Fragen: 
Jetzt Kontakt aufnehmen. 

 

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Architekten und Ingenieure finden in GFK Material den idealen Faserverbundwerkstoff  

 

Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) ist:
 

  • Leicht und extrem belastbar, hat eine hohe Bruchdehnung 
  • Korrosionsbeständig gegen Wind und Wetter, Flüssigkeiten, Laugen und Chemikalien 
  • Nahezu in jede erdenkliche Form zu bringen 
  • Ein hochbeständiger Werkstoff 
  • Auch unter enormer Belastung seiner Form treu 

 

Geringes Gewicht, gute Formbarkeit und maximale Gestaltungsfreiheit. Das macht den Faserverbundwerkstoff GFK in der Bauindustrie ebenso interessant wie in den Anwendungsbereichen Verkehr- und MobilitätGebäude und HochbauChemie und Mineralöl, sowie Fenster- und Fassadenbau.  

 

Was man aus Fiberglas alles machen kann 

 

Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK Material)ist umgangssprachlich unter dem Namen Fiberglas bekanntJeder, der Kinder hat, kennden duroplastischen Kunststoff von den Schaukeln und Rutschen auf dem Spielplatz und aus dem Schwimmbad.  

 

Der Faser-Kunststoff-Verbundwerkstoff kann aber sehr viel mehr. Eist leichter als Stahl und besitzt nur 25% von dessen Dichte, ist aber gleichzeitig ebenso fest. GFK Material ist durch die Faserverstärkung auch viel robuster als normaler KunststoffDie mechanische Belastbarkeit von Faserverbundwerkstoffen ist ausgesprochen hoch und auch gegen Kriechströme bietet GFK Material eine hohe Festigkeit 

 

Man kann GFK Material hervorragend verarbeiten, in nahezu jede Form bringen und danach mit Säge, Bohrer, Schleifmaschine oder Fräse weiterverarbeiten. Diese Eigenschaften haben Fiberglas nicht nur in der Fahrzeug-und Flugzeugindustrie beliebt gemacht. Auch in der Bauindustrie sind Faserverbundwerkstoffe auf dem Vormarsch 

 

Im Außeneinsatz hat GFK Material gegenüber Stahl den Vorteil, dass es korrosionsbeständig und dadurch nachhaltiger ist. Auch der Transport von Chemikalien oder Lebensmitteln ist in Tanks aus GFK Material sicherer als in Stahltanks. Die Herstellung verbraucht wenig Energie und ist umweltschonend. GFK Material ist unproblematisch in der Wartung und natürlich auch recyclingfähig. 

 

GFK Produkte sind zum Beispiel:
  

 

Als Pultrusion bezeichnet man das kontinuierliche Verarbeitungsverfahren von Verbundwerkstoffen wie GFK Material. Das Strangziehverfahren Pultrusion kennt man aus dem Metallguss. Bei GFK Material ist die Pultrusion etwas komplexer: Die Glasfasern werden durch ein Bad mit duroplastischem Harz gezogen, gleichzeitig werden die GFK Stoffe durch die Matrize geführt. Durch Wärme oder durch die Bestrahlung mit UV Licht härtet man das flüssige Harz aus. So entstehen Profile, die gegenüber Stahl- und Edelstahlprofilen nicht nur wirtschaftliche, sondern überwiegende Vorteile besitzen.  

 

Bestandteile von glasfaserverstärkteKunststoff (GFK Material): 

 

Kunststoff: Wie Epoxidharz, Polyesterharz oder Polyamid sowie aus kurzen oder längeren Glasfasern/Endlosfasern.  

Wenn es um gute Formbarkeit und maximale Gestaltungsfreiheit geht, wählt man kurzfaserverstärkte Bauteile. Geht es um Gewichtseinsparungen wie im Leichtbau –zum Beispiel in der Luftfahrtindustrie, im Fahrzeug- oder Schiffsbau, beim Bau von Brücken und Windkraftanlagen so setzt man auf endlosfaserverstärkte Bauteile. 

 

Die Anwendungsbereiche von GFK Material sind tatsächlich sehr vielseitig. Faserverbundwerkstoffe sind echte Allrounder in der Industrie, in der Produktion, am Bau und auch im Freizeitbereich. 

GFK Produkte lassen sich ähnlich wie Holz leicht weiterverarbeiten. Sie wirken isolierend -auch elektrisch- und sie verringern dadurch auch Schwierigkeiten mit der Erdung.  

 

Für nachhaltiges gesundes Bauen ist GFK besonders gut geeignet. Auch im Kontakt mit Beton und Flüssigkeiten jeder Art, bei Wind und Wetter zeigt sich GFK Material beständiger als Stahl. Es ist ungiftig. Die Profile und Bauteile sind leicht, sogar leichter als Alu, sie lassen sich gut bewegen, sind dadurch gut handzuhaben und zudem besonders haltbar. 

 

Nicht nur wirtschaftliche Gründe machen GFK Material interessantAuch der Umwelt zuliebe lohnt es sich, diesen seit 1935 erprobten Verbundwerkstoff näher kennen zu lernen. 

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Das Unternehmen Saimex s.r.l. mit Sitz in Seregno, Provinz Monza und Brianza, bietet Zusatzleistungen wie Beratung und Planung bezüglich Pultrusionsverfahren. Des Weiteren sind wir ständig an Forschungsaktivitäten in Technik und Bauteileproduktion beteiligt, um die Qualität von Pultrusionsprofile zu testen und deren Effizienz in bestimmten Fertigungsbereichen zu ermitteln. Eine derartige Forschungspolitik wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit italienischen Universitäten, darunter das Polytechnikum Mailand und die IUAV Venedig, und ausländischen Universitäten, wie dem Polytechnikum Shanghai, wobei innovative Produkte wie das Doppelflanschprofil entwickelt werden.

Wir beschäftigen ein Team hochspezialisierter Bauingenieure, die darauf geschult sind, pultrudierte Glasfaserprofile zu entwerfen, die bis ins kleinste Detail definiert sind, um in erster Linie die unterschiedlichsten Anforderungen zu erfüllen, die den Projekten der Kunden zugrunde liegen. Gleichzeitig haben wir eine sehr strukturierte Beratungsleistung in die Praxis umgesetzt, die darauf abzielt, die Pultrusionsprofile zu definieren und zu identifizieren, die sich am besten für einen bestimmten Arbeitsbereich eignen und deren Auswahl auch auf ihren Eigenschaften bezüglich Dichtigkeit oder thermischer oder elektrischer Isolierung basiert. Unser Unternehmen in Brianza zeichnet sich durch Professionalität aus und kombiniert mit der langjährigen Erfahrung können wir Anforderungen aus verschiedenen Fertigungsbereichen beurteilen und erfüllen. Die Palette reicht von der Petrochemie über Bauwesen und Transport bis hin zum Bau von Fenstern und Türen, hinterlüfteten Fassaden und Vorhangfassaden.

In unseren Forschungszentren werden mit Glas- oder Kohlefaser verstärkte Verbundwerkstoffe sowie das Pultrusionsverfahren ständig analysiert, um sie anhand ihrer Vorzüge und charakteristischen Eigenschaften zu definieren. Wir verfolgen kontinuierlich ganz klar unsere Mission, nämlich die Fertigungsbereiche zu verbessern, in denen die Bestandteile, mit denen wir uns befassen, aktiv eingesetzt werden. Unsere Mitarbeiter haben zahlreiche Studien und Publikationen über die Anwendungen von strukturellen Pultrusionsprofilen durchgeführt und veröffentlicht. Dabei haben sie Studientage ausschließlich diesem Ziel gewidmet.

Unser Vertriebsnetz umfasst Italien, Europa und im Falle der Teilnahme an Projekten in Zusammenarbeit mit anderen ausländischen Behörden auch außereuropäische Kontakte. Die Dynamik unseres Teams ermöglicht es uns, mit geografisch entfernten Realitäten in Kontakt zu treten, beispielsweise hinsichtlich experimenteller Aktivitäten, die oft in reale praktische Anwendungen übergehen. Eine der erfolgreichsten Zusammenarbeiten war die Kooperation mit AnsaldoBreda beim Bau der U-Bahn von Los Angeles.

Innovation und Experimentierfreude der Saimex s.r.l. bei Pultrusionsverfahren und Glasfaserprofilen stellen die eigentliche Stärke der von dem in Seregno ansässigen Unternehmen durchgeführten Produktionsmethode dar und erweitern gleichzeitig das Wissen über diese Methode.

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Das Unternehmen Saimex s.r.l. mit Sitz in Seregno, Provinz Monza und Brianza, stellt strukturelle Pultrusionsprofile und -stäbe hoher und mittlerer Belastbarkeit aus Verbundwerkstoffen her, die sich aus mit Glas- oder Kohlefasern verstärkten Harzen zusammensetzen. Derartige Zusammensetzungen weisen überlegene Eigenschaften auf, besondere Leistungsfähigkeiten, dank derer sie in verschiedenen Fertigungsbereichen die ideale Alternative zu traditionellen Modellen sind. Mit dem von uns durchgeführten Pultrusionsverfahren erhalten wir eine Vielzahl an Profilen, die unseren umfangreichen Angebotskatalog bilden und die gezielt an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden können. Das Unternehmen in Brianza ist auch in der Herstellung anderer Bestandteile tätig, die in verschiedenen Anwendungs- und Fertigungsbereichen eingesetzt werden.

Spundwände aus Harzen

Das Angebot an innovativen Lösungen von Saimex ist wirklich umfangreich und umfasst auch die Herstellung von Spundwänden aus Harzen, die herkömmliche Spundwände weiträumig ersetzen. In vielen Konstruktionen bilden sie wichtige Bauteile in ihrer Funktion als Stützen und zur Eindämmung.

Konzipiert und produziert nach den innovativsten Konstruktionsstandards, bieten solche Verarbeitungen hervorragende Leistungs- und Dichtungseigenschaften auch in Kontakt mit Wasser und mit dem unbestreitbaren Vorteil, dass sie sehr leicht sind.  Wir von Saimex sind uns der Vorteile dieser Bestandteile bewusst, und dies ist einer der Gründe, warum wir mit der IUAV-Universität Venedig an einer Studie eng zusammengearbeitet haben. In dieser Studie werden die funktionellen Eigenschaften von pultrudierten Spundwänden aus Glasfaser aufgelistet, darunter beispielsweise das geringere Gewicht von Glasfaserspundwänden, die bis zu 5 mal leichter sind als jene aus Stahl. Zu den Vorteilen gehört auch die Reduzierung der Transportkosten. Darüber hinaus sind Verbundwerkstoffe aus Glas- und Kohlefasern auch bei Kontakt mit Wasser korrosionsbeständig.

Die idealen Anwendungen finden diese Art von Spundwänden in der Bauindustrie und in Infrastrukturen. Unsere Spundwände sind auch Teil des MOSE-Systems in Venedig. Außerdem haben wir zwei verschiedene Modelle entwickelt: Palancola Heavy Duty: Schwerlastspundwände, die auch tiefer als 12 m eingerammt werden können und die gleichen Eigenschaften wie Stahlspundwände aufweisen.
Palancola Light Duty: Leichtspundwände, die bis zu 6 m tief eingerammt werden können und Holz- und PVC-Spundwände ersetzen und dem Bau ästhetisch ansprechender Barrieren dienen.

 IPE-Doppelflansch

Wir produzieren Glasfaser-Doppelflanschprofile, die auf äußerst effektive Weise die Eigenschaften eines strukturellen Pultrusionsprofils zur Geltung bringen. Die „Doppel-T“-Form verbessert die Elastizität, die Stabilität bleibt auch unter Torsioneinwirkung erhalten und daraus ergibt sich die Eignung auch für große Strukturen.

Die Anwendungen dieser Bauteile sind ebenso zahlreich wie vielseitig und umfassen neben Bauwesen, Verkehrswesen auch Chemophysik sowie Fenster, Türen und Fassaden. Im Produktangebot finden sich das Isoldeck Bodensystem, Gitter, Handläufe und Fußteile sowie Dachpaneele und Blenden.

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Das Unternehmen Saimex s.r.l. mit Sitz in Seregno, Provinz Monza und Brianza, stellt strukturelle Pultrusionsprofile hoher und mittlerer Belastbarkeit her. Sie sind heute die ideale und kostengünstigste Alternative zu Stahlelementen und werden statt letzteren für bestimmte industrielle Rahmenbedingungen bevorzugt verwendet. Das Verfahren basiert auf einem kontinuierlichen Verarbeitungsprozess von mit Glas- oder Kohlefasern verstärkten Verbundwerkstoffen. Es handelt sich dabei um die Extrusion, um das kontinuierliche Herauspressen einer härtbaren Masse aus einer formgebenden Öffnung und deren Polymerisierung in einem geschlossenen Formwerkzeug, um auf diese Weise Profile zu erhalten, die in einigen Anwendungsbereichen mehr Sicherheiten bieten als solche aus Stahl und Edelstahl. Daraus ergeben sich unterschiedliche Vorteile, unter anderem die individuelle Gestaltung und anschließende Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit jedes Werkstücks. Obwohl das Produktions- und Verarbeitungsverfahren recht langsam ist, ist der Energieverbrauch geringer als bei der Herstellung der gleichen Aluminiumprofile.

Dank des im Rahmen der langjährigen Tätigkeit erworbenen, spezifischen Know-hows im Bereich der Pultrusionsverfahren konnte sich das in Brianza ansässige Unternehmen profilieren in Bezug auf die Verwendung struktureller Bauteile, die bessere Leistung und Widerstandsfähigkeit bieten als herkömmliche Materialien. Dabei stützen wir uns auf unser Team hochkompetenter Bauingenieure, die sich auf die Erforschung von Verbundwerkstoffen spezialisiert haben und innovativste Lösungen entwickeln und anbieten können bezüglich:

  • Leistungssteigerung der von uns hergestellten pultrudierten Stäbe, Profile, Spundwände, IPE-Doppelflanschen und der Paneele des Decksystems Plank.
  • Tests und Identifizierung neuer Verbundwerkstoffe und neuer Fasern.
  • Überprüfen der Eigenschaften der Werkstoffe und Austesten der Grenzen ihrer Widerstandsfähigkeit.

Dank dieser Vielfalt können wir Kooperationen und Partnerschaften eingehen mit verschiedenen nationalen und internationalen Unternehmen des Verkehrs- und Mobilitätssektors, die auf der Suche sind nach Produkten, die das Niveau an Zuverlässigkeit und Sicherheit ihrer Fahrzeuge und Züge erhöhen, Dazu gehören beispielsweise die pultrudierten Bauteile aus Glasfaser, die auch eine elektrische Isolierung gewährleisten, und Konstruktionen für die Bereitstellung hinterlüfteter Fassaden und Vorhangfassaden, die die Wärmedämmung gewährleisten.

Parallel zu unserem vielfältigen Angebot konnten wir unsere Position festigen, nationale Grenzen überschreiten und sind inzwischen auch in Ländern wie den USA bekannt und werden dort sehr geschätzt, z.B. durch unsere Lieferungen von Bauteilen für die Montage von Zügen der U-Bahn von Los Angeles.

Die Mission der Saimex s.r.l. besteht jedoch auch darin, die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeiten in der Wissenschaft weitflächig bekannt zu machen.

Die Qualität unserer Lösungen hat bei einer wachsenden Anzahl von Kunden sofort Zustimmung gefunden und sie haben sich entschieden, sich an uns zu wenden, da sie unsere Professionalität und Zuverlässigkeit in den verwendeten Verarbeitungsmethoden anerkennen.

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Ad oggi, l’impiego degli FRP (Fiber Reinforced Polymers) per il rinforzo strutturale e post-sismico del patrimonio edilizio è ampiamente diffuso sia a livello nazionale che internazionale.

Al contrario, la considerazione delle fibre nei profili strutturali non è ancora penetrata a fondo nel campo della progettazione, anche se appare fortemente promettente. Le possibili applicazioni sono molteplici e spaziano in ogni campo dell’ingegneria:

 costruzioni edilizie;
 trasporti (copertura per treni, autobus, tram, sponde per camion ecc.);
 aeronautica;
 industria chimica (ambienti corrosivi);
 isolanti per alto voltaggio, trasformatori, ecc.;
 equipaggiamento sportivo (bastoni da hockey, frecce, prue, tende).

I materiali compositi rappresentano quindi una delle ultime innovazioni tecnologiche nel campo dell’industrializzazione del prodotto, con riscontri anche in ambito meccanico, elettrico, elettrotecnico ed altro ancora. La particolarità di questi prodotti risiede nell’unione non solo materica ma anche “caratteriale” di due componenti apparentemente molto diversi tra loro, ma in grado di solidarizzarsi nella risposta meccanica alle sollecitazioni esterne. Sono quindi caratterizzati da leggerezza, resistenza, elasticità e durabilità, ed in tal senso le attuali applicazioni principali sono rappresentate da ponti pedonali e carrabili, strutture leggere permanenti e removibili, ma anche elementi strutturali di dimensioni più o meno contenute.

In particolare, in questa sede si parlerà di Pultruso, un composito generato dall’omonimo procedimento di produzione, che vede collaboranti resine e fibre di diverso genere. Esistono diverse tipologie di Pultruso, differenziate per resina o fibra utilizzata: il processo di produzione è infatti in grado di trattare matrici termoindurenti (resina epossidica, poliestere, vinilestere, acrilico, ecc.) o termoplastiche, in unione con fibre di diverso genere quali fibre di vetro, carbonio o kevlar (aramidica); ma la combinazione più utilizzata al momento risulta essere quella relativa ad isopoliestere e fibra di vetro.

Le normative che attualmente regolano ed indirizzano l’attività dei progettisti nel campo della progettazione strutturale con profili pultrusi rinforzati fibravetro sono le seguenti:

 UNI EN 13706, “Compositi plastici rinforzati – Specifiche per profili pultrusi – Metodi di prova e requisiti generali”;
 CNR-DT 205/2007, “Istruzioni per la Progettazione, l’Esecuzione ed il Controllo”.

 

La settimana prossima parleremo, sempre in ambito di Materiali Compositi FRP delle Tecniche di produzione.

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Ogni anno Saimex, in un’ottica attenta di responsabilità sociale d’impresa, sceglie un progetto da finanziare, un’associazione o Ente benefico al quale destinare il proprio contributo economico.

Un impegno volontario fortemente voluto e centrale per definire il ruolo di Saimex nella comunità territoriale nella quale lavora e si sviluppa; una funzione che non vuole essere solo economica ma anche di promozione e supporto sociale.

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